Kreissynode Arnsberg wählt Superintendenten und berät über Finanzen

Erstellt am 19.11.2017

Meschede. Am Samstag, 25. November kommen die Delegierten der 11 evangelischen Kirchengemeinden und der Arbeitsbereiche sowie Berufene und Beratende im Kirchenkreis Arnsberg zur Herbstsynode zusammen. Sie beginnt um 9.00 Uhr im Kreishaus in Meschede.

Neben der Wahl des Superintendenten stehen folgende Inhalte auf der Tagesordnung: Bericht von der Landessynode, Stand des Vereinigungsprozesses, mehrere Satzungsänderungen, die mittelfristige Finanzentwicklung, kreiskirchliche Haushaltspläne 2018, Rechnungsprüfungen, Anträge aus den Kirchengemeinden und Verschiedenes.

Der Nominierungsausschuss schlägt der Synode zum Top "Wahl" vor, Alfred Hammer erneut zum nebenamtlichen Superintendenten zu wählen und seine Amtszeit bis zum 31.12.2018 andauern zu lassen. Mit diesem Datum wird (voraussichtlich) der neue gemeinsame Kirchenkreis Soest-Amsberg gebildet. Das bedeutet für den Vorgeschlagenen, dass sich seine Amtszeit über das Eintrittsdatum des Ruhestandes, 30.09.2018, um 3 Monate verlängert. Der Vorgeschlagene ist damit einverstanden. Das Landeskirchenamt würde im Fall der Wiederwahl der Verlängerung des Dienstes des Kandidaten bis zum 31.12.2018 zustimmen."

Im Vorfeld der Kreissynode tagte die EKD-Synode vom 12.-15. November in Bonn unter dem Thema: „Wer wir sein werden“. In dieser Woche treten vom 20.-23. November in Bielefeld die westfälischen Delegierten zur Landessynode zusammen. Den Kirchenkreis Arnsberg vertreten Superintendent Alfred Hammer, die Presbyter Matthias Tast aus Olsberg-Bestwig und  Axel Werkmüller aus Sundern und Pfarrerin Kathrin Koppe-Bäumer aus Meschede.